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Le b.a-ba de l'assurance maladie

Obligatorische Krankenversicherung

Sozial Versicherung

Alle in der Schweiz wohnhaften Personen müssen krankenversichert sein. Die obligatorische Krankenversicherung wird vom 1996 in Kraft getretenen Krankenversicherungsgesetz (KVG) geregelt.

KVG

Krankenversicherungsgesetz von 1996.

KVV

Krankenversicherungsverordnung.

Obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP)

Die OKP, auch Grundversicherung genannt, ist im KVG geregelt. Sie bietet allen Versicherten hochwertige medizinische Versorgung und Zugang zu einer breiten Palette an medizinischen Leistungen.

Alternative Versicherungsmodelle (AVM) oder Managed Care-Modelle

Versicherungsmodelle, bei denen der Versicherte für alle gesundheitlichen Fragen einen bevorzugten Ansprechpartner wählt (Arzt, medizinische Telefonberatung). Der Versicherte akzeptiert eine eingeschränkte Wahl und erhält als Gegenleistung einen gesetzlich festgelegten Prämienrabatt (zwischen 5 und 20%).

Telemedizinmodell

Modell, bei dem der Versicherte eine medizinische Telefonberatung kontaktieren muss, bevor er einen Arzt aufsucht. Das medizinische Fachpersonal beurteilt die Situation und gibt Empfehlungen (Selbstmedikation oder Konsultation beim Arzt oder im Spital).

Hausarztmodell

Modell, bei dem sich der Versicherte verpflichtet, zuerst den Hausarzt zu konsultieren, der ihn nötigenfalls an einen Spezialisten oder ein Spital überweist.

Pflegenetze, HMO (Health Maintenance Organization) oder Gruppenpraxen

Regionale Ärztegruppen oder -netze mit verschiedenen Fachrichtungen an einem Ort (z. B. ärztlicher  Bereitschaftsdienst). Ziel ist, die Behandlungskette optimal zu koordinieren, damit bereits durchgeführte Konsultationen und Untersuchungen nicht erneut gemacht werden. Erste Anlaufstelle des Patienten ist immer der gleiche Arzt, im Prinzip ein Allgemeinarzt, der nötigenfalls einen Spezialisten hinzuzieht.

Vereinbarung zwischen Ärztenetz und Krankenversicherer

Ärztenetze und Versicherer schliessen eine Vereinbarung ab, bei der die Ärztenetze im Allgemeinen  Budgetmitverantwortung übernehmen (Budget: Kostenziel für die Betreuung eines Versichertenkollektivs; Budgetmitverantwortung: Beteiligung des Ärztenetzes an Gewinn oder Verlust bei Erreichen/Nichterreichen der Zielvorgabe). Für das Netz entsteht so ein Anreiz, das beste Preis-Leistungsverhältnis zu bieten.

Taggeldversicherung

Diese Versicherung ist freiwillig. Sie schützt gegen das Risiko eines Lohn- oder Erwerbsausfalls infolge Krankheit oder Unfalls. Die KVGDeckung dieses Risikos kann auch mit einer Zusatzversicherung (VVG) ergänzt werden.

Versicherung ohne Erwerbszweck

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung verfolgt keinen Erwerbszweck. Allfällige Überschüsse fliessen in die Reserven, mit denen die Versicherer gewährleisten, dass die beanspruchten Leistungen in jedem Fall vergütet werden (siehe auch «Reserven»).

AVB (Allgemeine Versicherungsbedingungen gemäss KVG)

Bestimmungen zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung und freiwilligen Taggeldversicherung.

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