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Glossar

Glossar

A
  • Akupunktur

    Therapie, deren Grundlagen sich aus zwei, von den Chinesen im Laufe von Tausenden von Jahren ausgearbeiteten Grundbegriffen zusammensetzen: die körpereigene Energie und genau lokalisierte Hautzonen, die sogenannten Punkte.

  • Allgemeine Abteilung

    Personen, die in einem Zimmer mit mehr als 2 Betten hospitalisiert sind, liegen auf der allgemeinen Abteilung eines Spitals.

  • Altersklassen

    Das KVG sieht in Bezug auf die obligatorische Krankepflegeversicherung sowie auf die Taggeldversicherung vor, dass der Versicherer die Möglichkeit hat, die Prämienbeiträge gemäss Eintrittsalter (Altersklasse) und Region abzustufen (Art. 61 und 76, Abs.3 KVG).Es unterscheidet deshalb in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung: Versicherte bis zum 18. vollendeten Altersjahr (Kinder), Versicherte von 19 Jahren und mehr (Erwachsene). Der Versicherer ist berechtigt, auch für die Versicherten, die das 25. Altersjahr noch nicht vollendet haben, eine tiefere Prämie als für ältere Erwachsene festzusetzen.

  • Ambulante Behandlung

    Eingriff, der in Hinsicht auf Personal und Material keine postoperative Überwachung in einer dafür eingerichteten Abteilung, sondern nach einer Operation lediglich eine ärztliche Kontrolle erfordert.

  • Anzeigepflichtverletzung

    Hierbei handelt es sich um einen technischen Wortlaut, der in Zusammenhang mit dem Versicherungsantrag oder der Versicherungsänderung gebraucht wird, wenn der Versicherte absichtlich Tatsachen oder existierende bekannte Krankheiten verschwiegen hat.

  • ART

    Association Romande des Thérapeutes.

  • Arzneimittelliste mit Tarif (ALT)

    Es handelt sich um eine Liste, der in der Rezeptur verwendeten Präparate, Wirk- und Hilfsstoffe mit Tarif, die für die magistrale Verordnung verwendet wird und deren Übernahme für den Versicherer obligatorisch ist. Der Tarif schliesst ebenfalls die Apothekerleistungen ein. Diese Liste wird regelmässig überarbeitet und erscheint grundsätzlich einmal pro Jahr. Sie wird vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) herausgegeben, dies nach Absprache mit den zuständigen Kommissionen (Art. 52 Abs.1. lit. a Ziff. 2 KVG; Art. 63 KVV).

  • ASCA

    Assurance Santé Conseils Assistance.

  • ASE

    Vereinigung Schweizerischer Äthiopathen.

  • Äthiopathie

    Handgriffe am Rücken und an den Gliedern, die den Gelenken ihre Beweglichkeit wiedergeben und die Spannungen lösen sollen.

B
  • BAG

    Dies ist die Abkürzung für: "Bundesamt für Gesundheit". Es ist beauftragt, die Anwendung des KVG und dessen Verordnungen zu überwachen sowie die finanzielle Kontrolle aller anerkannten Krankenversicherer in der Schweiz durchzuführen.

  • BVG

    Die berufliche Vorsorge (2. Säule) gewährt Alters-, Todes- und Invaliditätsleistungen. Die Leistungen der BVG werden immer als Ergänzung zu den AHV- und IV-Leistungen ausgerichtet.

C
  • Chiropraktik

    Heilverfahren mittels Handgriffen an verschiedenen Körperteilen, insbesondere an der Wirbelsäule.

E
  • Einzelversicherung

    Es handelt sich um eine Krankenversicherung die direkt zwischen einer Person und einer Krankenkasse oder einer Versicherungsgesellschaft abgeschlossen wird.

  • Elektroakupunktur

    Siehe Akupunktur.

F
  • Franchisen

    Betrag, den der Versicherte im Schadenfall selbst übernehmen muss; er wird von den Versicherungsleistungen abgezogen.

  • Freiwillige Taggeldversicherung

    Es handelt sich um eine Versicherungsart, die dazu dient, den vollen oder teilweisen Lohnausfall infolge Krankheit, Mutterschaft oder Unfall zu decken. Das Anrecht auf Taggeldleistungen beginnt ohne gegenseitiges Abkommen ab dem 3. Tag nach Beginn der Arbeitsunfähigkeit. Alle Personen, die in der Schweiz Wohnsitz haben oder erwerbstätig sind und das 15., aber noch nicht das 65. Altersjahr zurückgelegt haben, können eine Taggeldversicherung gemäss KVG abschliessen. Bei Schwangerschaft und Niederkunft wird das versicherte Taggeld ausgerichtet, wenn die Versicherte bis zum Tage ihrer Niederkunft während mindestens 270 Tage ohne Unterbrechung von mehr als drei Monaten versichert war (Art. 67-77 KVG).

  • Freizügigkeit

    Muss ein Versicherter unfreiwillig aus der Taggeldversicherung seines Versicherers austreten (Ausscheiden aus dem Tätigkeitsbereich des Versicherers, Wechsel des Arbeitsplatzes, Verpflichtung einem bestimmten Versicherer beizutreten usw.), wird ihm die volle Freizügigkeit gewährleistet (Art. 70-71 KVG). Das bedeutet, dass der neue Versicherer dem Versicherten die gleiche Deckung bieten muss, wie der bisherige Versicherer.

  • FSPN

    Fédération des Praticiens de Santé en Naturopathie.

G
  • Gebührenverzeichnis

    Man kann das Gebührenverzeichnis als komplette Aufzählung der medizinischen und paramedizinischen Eingriffe zulasten des Krankenversicherers definieren (Beilage zu einer Tarifvereinbarung).

  • Gemeinsame Einrichtung

    Es handelt sich um eine durch das EDI genehmigte Einrichtung in Form einer Stiftung, die die Kosten für die gesetzlichen Leistungen anstelle von zahlungsunfähigen Versicherern übernimmt. Diese wird durch die Versicherer gegründet. Die gemeinsame Einrichtung führt den Risikoausgleich unter den Versicherern innerhalb der einzelnen Kantone durch. (Art. 18 Abs. 1 und 2 KVG / Art. 105 KVG und Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung).

  • GSN

    Gesellschaft Schweizerischer Naturärzte.

H
  • Halbprivate Abteilung

    Spitalaufenthalt, bei dem der Patient von besonderen Bedingungen profitiert: Zweibettzimmer, freie Wahl des Arztes.

  • Homöopathie

    Heilverfahren, bei dem mineralische, pflanzliche und tierische Stoffe stark verdünnt und dynamisiert werden.

K
  • Kaution

    Weist ein Patient, der in eine Privat- oder Halbprivatabteilung eines Spitals oder Klinik eingewiesen wird, keine genügende Deckung auf, muss dieser einen gewissen Geldbetrag hinterlegen. Dieser Betrag ist eine Sicherheit für die Heilanstalt. Für die allgemeine Abteilung ist diese Kaution jedoch nicht erforderlich.

  • KLV

    Abkürzung für die Verordnung über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bei Krankheit (Krankenpflege-Leistungsverordnung) vom 29. September 1995. Sie wird vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) erlassen.

  • Kollektivversicherung

    Es handelt sich um einen Versicherungsvertrag zwischen Arbeitgebern, Arbeitgeberorganisationen und Berufsverbänden oder Arbeitnehmerorganisationen.

  • Kostenbeteiligung

    Die Versicherten beteiligen sich an den Kosten der für sie erbrachten Leistungen; diese Kostenbeteiligung besteht aus einem festen Jahresbetrag (Franchise), 10% der die Franchise übersteigenden Kosten (Selbstbehalt) und einer Beteiligung an die Spitalaufenthaltskosten.

  • Krankenkasse

    Unternehmen (juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts), das keinen Erwerbszweck verfolgt, hauptsächlich die soziale Krankenversicherung und Zusatzversicherungen betreibt und vom Eidgenössischen Departement des Innern anerkannt ist.

  • Krankenversicherung

    Im Sinne des KVG umfasst sie die obligatorische Krankenpflegeversicherung und die freiwillige Taggeldversicherung.

  • Krankheit

    Jede Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit, die nicht Folge eines Unfalles ist und die eine medizinische Untersuchung oder Behandlung erfordert oder eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.

  • KVG

    Das am 1. Januar 1996 in Kraft getretene Bundesgesetz über die Krankenversicherung regelt die soziale Krankenversicherung. Letzere umfasst die obligatorische Krankenpflegeversicherung sowie die freiwillige Taggeldversicherung.

  • KVV

    Abkürzung für die Verordnung über die Krankenversicherung vom 27. Juni 1995. Sie wird vom Bundesrat erlassen.

L
  • Leistung

    Alle Beträge, welche die Versicherer den Versicherten zurückerstattet (tiers-garant) oder direkt den Leistungserbringern ausrichtet (tiers-payant).

  • Leistungsanspruch

    Alle Versicherten eines Krankenversicherers haben das Recht auf Rückerstattung der Kosten, welche Ihnen von Ärzten, paramedizinischen Leistungserbringern, Apotheken und Spitälern in Rechnung gestellt werden, dies im Rahmen der statutarischen Bestimmungen.

  • Leistungserbringer

    Als Leistungserbringer werden angesehen: Ärzte - Apotheker - Chiropraktoren - Hebammen - Personen, die auf Anordnung oder im Auftrag eines Arztes Leistungen erbringen und Organisationen, die solche Personen beschäftigen - Laboratorien - Abgabestellen für Mittel und Gegenstände, die der Untersuchung oder Behandlung dienen - Spitäler - Einrichtungen, die der teilstationären Krankenpflege dienen - Pflegeheime – Heilbäder – Transport- und Rettungsunternehmen – Einrichtungen der ambulanten Krankenpflege durch Ärzte und Ärztinnen (Art. 35 KVG).

  • Lohnausfall

    Mit der Taggeldversicherung bei Lohnausfall kann bei Krankheit oder Unfall ein Einkommen garantiert werden.

  • LPPV (Liste pharmazeutischer Präparate mit spezieller Verwendung)

    Die in dieser Liste aufgeführten Präparate oder Produktgruppen werden weder von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung noch von den Zusatzversicherungen übernommen, weil sie in allen Läden frei verkäuflich sind. Es handelt sich hierbei um sogenannte Komfort- und Lifestylepräparate, die nicht zur Behandlung eingesetzt werden. Darunter zählen beispielsweise hormonelle Verhütungsmittel, Kosmetika, Nährmittel, Diätetica, künstliche Süssstoffe, Tabak und Spirituosen, Mineralwasser, Mischnährpräparate, Nahrungsergänzungsmittel oder andere Trink- und Sondernahrungen.

M
  • MiGel

    Liste der Mittel und Gegenstände, welche durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung gemäss den besonderen Bestimmungen der Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV vergütet werden.

  • Mutterschaft

    Mutterschaft umfasst Schwangerschaft und Niederkunft sowie die nachfolgende Erholungszeit der Mutter.

N
  • NVS

    Naturärzte-Vereinigung der Schweiz.

O
  • Obligatorische Krankenpflegeversicherung - Einzelversicherung

    Es handelt sich um die Grundversicherung. Sie deckt Arzt- und Arzneikosten sowie die Spitalkosten auf der allgemeinen Abteilung des Referenzspitals oder des Spitals des Wohnortes des Versicherten (Art. 25-31 KVG). Die Versicherten haben dabei die Kostenbeteiligungen selber zu tragen.

  • Ostheopathie

    Handgriffe im Bereich der Wirbelsäule, der Organe und der Gelenke, die den ganzen Körper sowohl auf physischer, psychischer und energetischer Ebene umfassen.

P
  • Palliativpflege

    Alle medizinischen und pflegerischen Massnahmen, welche den vor dem Tod stehenden Personen zu Hause durch Fachpersonal einer vom Versicherer anerkannten Institution erbracht werden.

  • Private Abteilung

    Spitalaufenthalt, bei dem der Patient von besonderen Bedingungen profitiert: Einbettzimmer, freie Wahl des Arztes.

  • Prämie

    Vom Versicherten im Verhältnis zum versicherten Risiko geleisteter Betrag (monatlich, halbjährlich oder jährlich).

  • Prämienbetrag

    Die Prämien können von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich sein. Die Prämienhöhe hängt normalerweise vom geschäftlichen Ergebnis, den vorhandenen Reserven des Versicherers sowie von der Prämienabstufung aufgrund der unterschiedlichen Kosten, je nach Kanton und Region ab. Das KVG sieht zwei Altersklassen vor.

  • Präventivmassnahmen

    Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt die Kosten für bestimmte Untersuchungen zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten sowie für vorsorgliche Massnahmen zugunsten von Versicherten, die in erhöhtem Masse gefährdet sind (Art. 26 KVG / Art. 12 KLV).

R
  • Rahmentarif - vertragsloser Zustand

    Kommt zwischen Leistungserbringern und Versicherern kein Tarifvertrag zustande, so setzt die Kantonsregierung nach Anhören der Beteiligten den Tarif fest (Vertragsloser Zustand). Können die Parteien sich nicht auf die Erneuerung eines Tarifvertrages einigen, so kann die Kantonsregierung den bestehenden Vertrag um ein Jahr verlängern. Kommt innerhalb dieser Frist kein Vertrag zustande, so setzt sie nach Anhören der Beteiligten den Tarif fest (Rahmentarif). Der Rahmentarif kommt beim Wegfall des Tarifvertrages zur Anwendung (Art. 47 KVG).

  • Risikoausgleich

    Versicherer, die unter ihren Versicherten weniger Frauen und ältere Personen haben als der Durchschnitt aller Versicherer, müssen der gemeinsamen Einrichtung zugunsten von Versicherern mit überdurchschnittlich vielen Frauen und älteren Personen Abgaben ent- richten, welche die durchschnittlichen Kostenunterschiede zwischen den massgebenden Risikogruppen in vollem Umfang ausgleichen. Der Risikoausgleich ist auf die Dauer von 10 Jahren ab Inkrafttreten des KVG befristet (Art. 105 KVG).

  • RSO

    Schweizerisches Ostheopathenverzeichnis.

  • Rückversicherung

    Die Versicherer können Leistungen, die sie nach dem Gesetz ausrichten, vertraglich rückversichern lassen. Die Rückversicherer benötigen eine Bewilligung des EDI. Versicherer mit weniger als 50.000 Versicherten sind verpflichtet, eine Rückversicherung abzuschliessen (Art. 12, Abs. 4 und Art. 14 KVG / Art. 16-18, 78.5 KVV).

S
  • Selbstbehalt

    Es handelt sich um ein Element der Kostenbeteiligung des Versicherten. Das Behandlungsdatum ist für die Berechnung des Selbstbehalts wie auch für die Franchise massgebend. Der Selbstbehalt beträgt 10 bis 20% der Kosten, die den Betrag der jährlichen Franchise übersteigen. Der maximale jährliche Selbstbehalt beträgt Fr. 700.-- für Erwachsene und Fr. 350.- für Kinder (Art. 64 Abs. 2 lit. b KVG / Art. 103 Abs. 2 KVV).

  • Sophrologie

    Entspannungsmethode, die auf der Förderung des sophrologischen Bewusstseins, einem Zustand zwischen Schlaf und Wachsein, basiert.

  • Spezialitätenliste

    Liste (durch das Bundesamt erstellt) der pharmazeutischen Spezialitäten und konfektionierten Arzneimittel mit Preisen.

  • Stationäre Behandlung

    Eingriff, der einen Aufenthalt und professionelle Pflege von mehr als 24 Stunden in einer geeigneten und fachgerecht eingerichteten Institution (medizinische Anstalt, Spital) erfordert.

T
  • Tarifschutz

    Ist der grösste Teil der Leistungserbringer der Tarifvereinbarung beigetreten und wird der darin vorgesehene Tarif angewandt, so müssen die Leistungserbringer die festgesetzten Tarife und Preise respektieren, die durch die Vereinbarung oder durch die zuständige Behörde festgelegt wurden. Sie dürfen für erbrachte Leistungen keine höheren Tarife, als vom Gesetz vorgesehen, verlangen (Art. 44 KVG).

  • Tarifvereinbarungen

    Es handelt sich um eine unterzeichnete Vereinbarung zwischen einem oder mehreren Versicherern, einem Kantonalverband der Versicherer oder dem Konkordat der Schweiz. Krankenversicherer (santésuisse) und den Leistungserbringern oder der Vereinigung der Leistungserbringer. Sie bezweckt, die Beziehung zwischen zwei Partnern zu regeln sowie den Tarif und die Taxpunktwerte zu bestimmen (Art. 46 KVG).

  • Taxpunktwert

    Die Tarifvereinbarung wertet alle medizinischen Eingriffe je nach Schwierigkeitsgrad der Arbeit nach Punkten. Anhand dieser Bewertung kann beim Versicherer abgerechnet werden. Der Taxpunktwert (immer in Franken angegeben) multipliziert mit der Anzahl Taxpunkte, ermöglicht die Berechnung der geschuldeten Honorare der Ärzte, Physiotherapeuten, Chiropraktikern etc.

  • Teilstationäre Behandlung

    Eingriff, der einen Aufenthalt von weniger als 24 Stunden in einer teilstationären, Institution mit gleichwertiger Einrichtung wie ein Spital, aber ohne Betten für längere Aufenthalte, erfordert.

  • Tiers-Garant (TG)

    Haben Versicherte und Leistungserbringer nichts anderes vereinbart, so schulden die Versicherten den Leistungserbringern die Vergütung der Leistung direkt. Die Versicherten haben in diesem Fall gegenüber dem Versicherer einen Anspruch auf Rückerstattung abzüglich der Kostenbeteiligung (System Tiers garant, Art. 42 Abs. 1 KVG).

  • Tiers-Payant (TP)

    Versicherer und Leistungserbringer können vereinbaren, dass direkt der Versicherer dem Leistungserbringer die Vergütung ausrichtet. Die Kostenbeteiligung wird dem Versicherten in Rechnung gestellt (System Tiers payant; Art. 42 Abs. 2 KVG).

U
  • Überentschädigung

    Leistungen der Krankenversicherung oder ihr Zusammentreffen mit anderen Sozial- versicherungsleistungen dürfen keine Überentschädigung des Versicherten zur Folge haben. Bei der Berechnung der Überentschädigung werden nur Leistungen gleicher Art und Zweckbestimmung berücksichtigt, die der anspruchsberechtigten Person aufgrund des Versicherungsfalles ausgerichtet werden (Art. 69 ATSG).

  • Überversicherung

    Man spricht von Überversicherung, wenn die Versicherungssumme den Versicherungswert übersteigt.

  • Unfall

    Die plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit zur Folge hat.

V
  • Verfügung

    Falls der Versicherte eine Entscheidung des Versicherers nicht akzeptiert, muss der Versicherer nach Erhalt der Anfrage des Versicherten eine beschwerdefähige Verfügung erlassen. Der Versicherer muss seine Verfügung begründen und die Rechtsmittel aufzeigen (Art. 49 ATSG)

  • VVG

    Das Bundesgesetz über den Versicherungsvertag (VVG) regelt die Krankenzusatzversicherungen.

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