Keine Chance dem Tinnitus

20. Dezember 2019 | Kommentar(e) |

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Musik ist etwas Zauberhaftes. Sie weckt Emotionen, berührt das Herz und lässt den Körper tanzen. Musik hat aber auch seine Schattenseiten: Wenn Musik sehr laut ist, kann sie Hörstörungen oder gar Hörschäden wie Tinnitus verursachen. Viele Konzertbesuche und Discoabende enden so mit störenden Geräuschen im Ohr. Bei sogenannten Kopfhörer-Konzerten hingegen, hat der Tinnitus keine Chance.

Ein Summen im Ohr

Als Tinnitus bezeichnet man unangenehme Geräusche im Ohr, für die es keine äussere Lärmquelle gibt. Betroffene nehmen diese Geräusche oft als Pfeifen, Rauschen, oder Summen wahr. Es handelt sich dabei um eine Überlastung des Gehörs. Solange die Ohrgeräusche nach wenigen Stunden von selbst verschwinden, besteht kein Grund zur Sorge. Jedoch ist ein akustisches Trauma nicht zu unterschätzen. Im schlimmsten Fall kann das Gehör einen irreparablen Schaden davon tragen. Das muss nicht sein!

«Sounds of Silence»: Soundqualität statt Tinnitus

Die Groupe Mutuel ist überzeugt: Lachen, singen und tanzen fördert das Wohlbefinden. Als Sponsor der Eventserie «Sounds of Silence» nimmt sie sich dem Thema Lärmschutz an und unterstützt die Veranstaltungsprofis der neon tree GmbH bei der Veranstaltung von Konzerten an den ausgefallensten Orten in der Schweiz. Das Konzept: Kopfhörer statt Boxen. So kann jede Strasse, jeder Wald oder gar ein Berg zu einer Bühne werden. So geschehen im Sommer 2019 auf dem Schilthorn, wo die Band Halunke für ein gefühlsbetontes Klangabenteuer sorgte. Dabei wurde ihre Musik mittels modernster Kopfhörertechnik dem Publikum übertragen. Ein besonderes Musikerlebnis, welches das Gehör schont. Denn die Kopfhörer können den Grenzwert von 85 dB(A) nicht übersteigen und die Konzertbesucher bestimmen die Lautstärke selber.

So schützen Sie Ihr Gehör bei gewöhnlichen Konzerten:

  • Verwenden Sie ein Gehörschutzmittel, wenn der Lärm so laut ist, dass Sie sich nicht mehr unterhalten können.
  • Halten Sie Distanz zu lauten Schallquellen (Lautsprechern, Blasinstrumenten).
  • Legen Sie bewusst Lärmpausen ein, in denen sich das Gehör erholen kann.
  • Falls Sie nach lautem Lärm ein Druckgefühl im Ohr verspüren, einen dumpfen Höreindruck haben oder gar anhaltende Ohrgeräusche feststellen, sollten Sie dem Gehör dringend Ruhe gönnen. Wenn die Symptome nach 24 Stunden nicht abgeklungen sind, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.
    Quelle: Suva

Next Stop «Sounds of Silence: 13. Februar 2020, Kaltbachhöhle

Da wo normalerweise Meisterwerke durch das Handwerk der Höhlenmeister entstehen, schafft «Sounds of Silence» ein Meisterwerk für Ohren und Seele. In der Tiefe der Erde findet das zweite Musikabenteuer statt. In ihrem Heimatkanton verzaubert Caroline Chevin mit ihrer wunderschönen Stimme und einmaligem gefühlvollem Sound die Gäste. Wieder mit modernster Kopfhörtechnik, wird auch in der Kaltbachhöhle der Tinnitus kein Thema sein.

Tickets gibt es keine zu kaufen, sondern nur zu gewinnen. Folgen Sie uns auf Facebook oder Instagram und verpassen Sie keine Möglichkeit, an exklusive Konzertkarten zu kommen.

Sounds of Silence

@ Schilthorn

Autor(in)

Leiter Medienkommunikation

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