Zusatzversicherung bei Mutterschaft

Den Erwerbsausfall werdender Müttern ausgleichen

Erwerbstätige Mütter erhalten während 14 Wochen Mutterschaftsgeld von der eidgenössischen Mutterschaftsversicherung. Unsere Mutterschaftszusatzversicherung ergänzt diese gesetzliche Versicherungsdeckung. Mit dem Abschluss unserer Versicherung schützen Sie Ihre Mitarbeiterinnen gegen Lohnausfall bei Mutterschaft und positionieren Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber.

Grundsätze
  • Mit der Mutterschaftszusatzversicherung erhalten Sie zusätzlich zur Entschädigung durch die eidgenössische Mutterschaftsversicherung Taggelder.
  • Auf diese Weise verbessern Sie die gesetzliche Versicherungsdeckung während des Mutterschaftsurlaubs in 3 Bereichen:
    • Sie können einen Lohnbetrag von bis zu Fr. 250'000.– versichern (statt dem maximal versicherten Lohn von Fr. 88'200.–).
    • Sie haben die Möglichkeit, den Lohn zu 100% zu versichern (statt 80%).
    • Die Dauer des Mutterschaftsurlaubs kann um 14 Tage verlängert werden (gesetzlich vorgesehen sind 98 Tage).
Die Zusatzversicherung bei Mutterschaft verbessert die Leistungen der eidgenössischen Mutterschaftsversicherung.
  • Die Mutterschaftszusatzversicherung kann im Rahmen der Taggeldversicherung nach KVG abgeschlossen werden. Mit dem Abschluss dieser Versicherung schützen Sie Ihre Mitarbeiterinnen gegen Lohnausfall bei Krankheit und Mutterschaft.
Gedeckte Leistungen

Maximal versicherter Lohn

  • Höchstgrenze
  • Fr. 250'000.–

Versicherter Lohn

  • Anteil des versicherten Lohns
  • bis zu 100% des Lohns

Zahlung von Taggeldern bei Mutterschaft

  • Zahlungsdauer
  • 14 Tage länger als die gesetzlich vorgesehene Dauer von 98 Tagen
  • Sicherheit: Sie schützen Ihre Mitarbeiterinnen gegen Lohneinbussen während des Mutterschaftsurlaubs und ermöglichen ihnen dadurch, länger bei ihrem Kind zu bleiben.
  • Verantwortung: Sie nehmen Ihre soziale Verantwortung gegenüber Ihren Mitarbeiterinnen wahr.
  • Attraktivität: Mit diesem sozialen Vorteil fördern Sie die Bindung Ihrer Mitarbeitenden an Ihr Unternehmen und steigern Ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt.
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  • Das Offertenprogramm für Unternehmen bietet Ihnen die Möglichkeit, uns unverbindlich alle Informationen zukommen zu lassen, damit wir Ihnen nach deren Auswertung eine persönliche Offerte zustellen können.

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Ihre häufigsten Fragen

Nicht verheiratete Versicherte haben die Möglichkeit, ihren ebenfalls nicht verheirateten Partner zu begünstigen, damit dieser bei Tod die gleichen Hinterlassenenleistungen erhält wie ein Ehepartner. Dies ist unter folgenden Bedingungen möglich:

  • Die beiden Partner führten während den fünf Jahren unmittelbar vor dem Tod des Versicherten eine ununterbrochene und eheähnliche Lebensgemeinschaft oder lebten im gleichen Haushalt mit mindestens einem unterhaltspflichtigen Kind.
  • Die Partner sind weder verheiratet noch miteinander verwandt (im Sinn von Artikel 95 des Zivilgesetzbuches).
  • Die Partner sind keine eingetragenen Partner im Sinn des Bundesgesetzes über die eingetragene Partnerschaft.
  • Der hinterlassene Partner bezieht keine Ehegatten- oder Partnerrente aus einer vorherigen Ehe oder Partnerschaft.
  • Das vollständig ausgefüllte Formular Erklärung Partnerrente muss bei der Vorsorgeeinrichtung eingereicht worden sein, als der Partner noch lebte.

Sie müssen der Einrichtung das Datum der Heirat (zivil) oder der Scheidung (Datum des Inkrafttretens) und Ihre allfällige Namensänderung mitteilen, damit Ihre neuen persönlichen Daten gespeichert werden können. Bei einer Scheidung wird das BVG-Guthaben, das die Eheleute während der Ehe angespart haben, geteilt. Die vor der Ehe angesparten Guthaben werden nicht geteilt. Nach der Gesetzesrevision betreffend Teilung der beruflichen Vorsorge (Inkrafttreten am 1. Januar 2017) wird eine Teilung dann vorgenommen, wenn ein Ehepartner eine Invaliden- oder Altersrente der 2. Säule erhält. Bezüglich Ihres BVG-Guthabens muss die Vorsorgeeinrichtung berechnen, welche Freizügigkeitsleistung während Ihrer Ehe angespart wurde. Dazu müssen wir das Datum der Heirat (zivil) und das Datum, an dem die Scheidung vor Gericht beantragt wurde, kennen.

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