Paterna

Die erste Vaterschaftsversicherung der Schweiz

Paterna bezahlt Ihren Mitarbeitern, die nach der Geburt oder Adoption ihres Kindes Urlaub beziehen möchten, eine Vaterschaftsentschädigung. Damit können Sie Ihren Mitarbeitern eine einzigartige Sozialleistung bieten und Ihr Unternehmen gleichzeitig vor den finanziellen Folgen der Abwesenheit Ihrer Mitarbeiter schützen.

Grundsätze
  • Mit unserer Vaterschaftsversicherung erhalten Väter Taggelder, wenn sie innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt ihres Kindes einen Vaterschaftsurlaub beziehen.
  • Der Versicherungsschutz gilt auch bei der Adoption eines Kindes.
  • Sie können Paterna Ihrer Unternehmenspolitik anpassen, denn Sie bestimmen:
    • den Deckungsgrad des Lohns
    • die Dauer der Taggeldzahlungen

Paterna: Sie wählen den Deckungsgrad des Lohns und die Leistungsdauer der Vaterschaftsentschädigung.

Gedeckte Leistungen

Versicherter Lohn

  • Versicherter Deckungsgrad
  • Je nach Wahl 80%, 90% oder 100% des AHV-Lohns

Leistungsdauer

  • Dauer der Taggeldzahlungen
  • Je nach Wahl 2, 3, 5, 10, 15 oder 20 Arbeitstage
  • Sicherheit: Sie sind in der Lage, die Kosten zu tragen, die durch die Abwesenheit Ihrer Mitarbeiter bei Vaterschaft entstehen. Sie können zum Beispiel temporäre Mitarbeitende anstellen oder gewisse Tätigkeiten auslagern.
  • Verantwortung: Sie nehmen Ihre soziale Verantwortung gegenüber Ihren Mitarbeitern wahr und unterstützen sie in ihrer Vaterrolle.
  • Attraktivität: Mit dieser einzigartigen Sozialleistung fördern Sie die Loyalität Ihrer Mitarbeitenden und steigern Ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt.
Online eine persönliche Offerte verlangen
  • Mit unserem Offertenprogramm für Unternehmen können Sie uns unverbindlich Ihre Informationen zukommen lassen. Nach deren Auswertung senden wir Ihnen gerne eine persönliche Offerte zu.

Lassen Sie sich beraten
  • per Telefon

  • 0848 803 777
    8.00–12.00 Uhr
    13.30–17.00 Uhr

  • per Fax

  • 0848 803 112

  • Terminvereinbarung mit einem Kundenberater

  • Termin vereinbaren

Häufige Fragen

Nicht verheiratete Versicherte haben die Möglichkeit, ihren ebenfalls nicht verheirateten Partner zu begünstigen, damit dieser bei Tod die gleichen Hinterlassenenleistungen erhält wie ein Ehepartner. Dies ist unter folgenden Bedingungen möglich:

  • Die beiden Partner führten während den fünf Jahren unmittelbar vor dem Tod des Versicherten eine ununterbrochene und eheähnliche Lebensgemeinschaft oder lebten im gleichen Haushalt mit mindestens einem unterhaltspflichtigen Kind.
  • Die Partner sind weder verheiratet noch miteinander verwandt (im Sinn von Artikel 95 des Zivilgesetzbuches).
  • Die Partner sind keine eingetragenen Partner im Sinn des Bundesgesetzes über die eingetragene Partnerschaft.
  • Der hinterlassene Partner bezieht keine Ehegatten- oder Partnerrente aus einer vorherigen Ehe oder Partnerschaft.
  • Das vollständig ausgefüllte Formular Erklärung Partnerrente muss bei der Vorsorgeeinrichtung eingereicht worden sein, als der Partner noch lebte.

Sie müssen der Einrichtung das Datum der Heirat (zivil) oder der Scheidung (Datum des Inkrafttretens) und Ihre allfällige Namensänderung mitteilen, damit Ihre neuen persönlichen Daten gespeichert werden können. Bei einer Scheidung wird das BVG-Guthaben, das die Eheleute während der Ehe angespart haben, geteilt. Die vor der Ehe angesparten Guthaben werden nicht geteilt. Nach der Gesetzesrevision betreffend Teilung der beruflichen Vorsorge (Inkrafttreten am 1. Januar 2017) wird eine Teilung dann vorgenommen, wenn ein Ehepartner eine Invaliden- oder Altersrente der 2. Säule erhält. Bezüglich Ihres BVG-Guthabens muss die Vorsorgeeinrichtung berechnen, welche Freizügigkeitsleistung während Ihrer Ehe angespart wurde. Dazu müssen wir das Datum der Heirat (zivil) und das Datum, an dem die Scheidung vor Gericht beantragt wurde, kennen.

Alle FAQ
Groupe Mutuel

Rue des Cèdres 5 Case postale, 1919 Martigny    |    +41 0848.803.111