Plan nach den gesetzlichen Anforderungen

Berufliche Vorsorge mit Mindestleistungen

Alters- oder Invaliditätsleistungen, versicherter Lohn, Zinssatz: Unser Vorsorgeplan entspricht den Anforderungen des Bundesgesetzes über die berufliche Vorsorge und bietet Ihren Angestellten damit eine optimale Grunddeckung. Entdecken Sie die Leistungen des Plans, seine Vorteile und Ihre Möglichkeiten, die Leistungen zu erweitern.

Grundsätze
  • Sie schliessen sich einer Vorsorgeeinrichtung an, um Ihre Angestellten gegen die Risiken Alter, Invalidität und Tod abzusichern, wie es das Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge (BVG) vorschreibt.
  • Die Vorsorgeeinrichtung zahlt die gesetzlichen und reglementarischen Leistungen, wenn die versicherten Ereignisse eintreten: bei der Pensionierung oder im Invaliditäts- oder Todesfall.
  • Sie erhalten folgende erstklassige Dienstleistungen:
    - Individuelle Verwaltung Ihres Vertrags
    - Flexible Abläufe, schnelle und effiziente Bearbeitung
    - Online-Bearbeitung der Vorsorgedaten Ihrer Mitarbeitenden via Extranet
    - Anlagepolitik, die auf Rendite und Sicherheit ausgerichtet ist
Gedeckte Leistungen

Grenzbeträge beim Lohn

  • Minimal versicherter Lohn
  • Fr. 21’150.–
  • Maximal versicherter AHV-Lohn
  • Fr. 84'600.–

Leistungen bei Pensionierung

  • Altersrente
  • Entspricht dem Altersguthaben mit Zinsen, multipliziert mit dem Umwandlungssatz
  • Pensionierten-Kinderrenten
  • 20% der Altersrente

Invaliditätsleistungen

  • Invalidenrente
    • Entspricht dem voraussichtlichen Alterskapital ohne Zinsen, multipliziert mit dem Umwandlungssatz
    • Zahlung nach einer vertraglich vereinbarten Wartefrist von 360 oder 720 Tagen (unter bestimmten Bedingungen)
  • Invaliden-Kinderrente
    • 20% der Invalidenrente
    • Zahlung bis 18 Jahre, oder 25 Jahre für Kinder in Ausbildung

Leistungen im Todesfall

  • Ehegattenrente (Witwenrente)
  • 60% der Invalidenrente
  • Waisenrente
    • 20% der Ehegattenrente
    • Zahlung bis 18 Jahre,oder 25 Jahre für Kinder in Ausbildung
  • Legalität: Sie erfüllen Ihre gesetzliche Pflicht bezüglich der beruflichen Vorsorge Ihrer Angestellten.
  • Sicherheit: Sie sichern Ihre Mitarbeitenden im Alter, bei Invalidität oder im Todesfall finanziell ab.
  • Zusätzlicher Schutz: Sie können die obligatorische BVG-Deckung mit einem individuellen Vorsorgeplan erweitern.
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  • Das Offertenprogramm für Unternehmen bietet Ihnen die Möglichkeit, uns unverbindlich alle Informationen zukommen zu lassen, damit wir Ihnen nach deren Auswertung eine persönliche Offerte zustellen können.

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Ihre häufigsten Fragen

Jede Person ist obligatorisch nach BVG versichert, wenn sie bei einem Arbeitgeber einen Jahreslohn erhält, der über dem Grenzbetrag liegt. Die Versicherung für die Risiken Tod und Invalidität beginnt am 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres. Die Altersvorsorge beginnt am 1. Januar nach Vollendung des 24. Altersjahres. Die anwendbaren Grenzbeträge für die minimalen Deckungen nach BVG finden Sie im Dokument «Schlüsselkennzahlen Vorsorge».

Ihr Arbeitgeber muss mindestens die Hälfte der Beiträge bezahlen. Grundsätzlich bezahlen Sie 50% der Prämie und Ihr Arbeitgeber übernimmt die restlichen 50%.

Dann sind Sie wahrscheinlich jünger als 25 Jahre. Bisher waren Sie nur gegen die Risiken Tod und Invalidität versichert. Ihre Beiträge für die Altersvorsorge müssen Sie ab dem 1. Januar nach Ihrem 24. Geburtstag bezahlen.

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