JUN
2026
Hier finden Sie alle Medienmitteilungen der Groupe Mutuel. Bei Fragen gibt Ihnen unsere Medienstelle gerne Auskunft: presse@groupemutuel.ch
Die Groupe Mutuel schliesst das Jahr 2025 mit einem soliden Finanzergebnis ab und verzeichnet einen konsolidierten Gewinn von 115 Millionen Franken. Angesichts des starken Kostendrucks im Gesundheitswesen und der zunehmenden Konkurrenz bestätigt sich die Strategie des Versicherers, in den kommenden Jahren auf Diversifikation und Digitalisierung zu setzen und sich ambitionierte Ziele in diesen Bereichen zu stecken.
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Die Groupe Mutuel, eine der führenden Versicherer in Gesundheit und Vorsorge, und Neho, führende Schweizer Immobilienmaklerin, spannen zusammen. Seit heute ist Neho Partnerin der Groupe Mutuel und begleitet deren Kundinnen und Kunden in Immobilienfragen, von der Finanzierung und Erneuerung von Hypotheken bis hin zum Kauf oder Verkauf von Immobilien.
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Übergewicht bleibt ein zentrales Gesundheitsthema in der Schweiz. 61% der Schweizerinnen und Schweizer versuchten im letzten Jahr ihr Gewicht zu verändern, wie eine aktuelle Umfrage der Groupe Mutuel zeigt. Fast die Hälfte der Bevölkerung bezeichnet sich als übergewichtig. Gleichzeitig wird das eigene Wissen über Ernährung und Sport als gross eingeschätzt.
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Eine neue Studie der Universität St. Gallen im Auftrag der Fondation Groupe Mutuel liefert neue Grundlagen für eine überregionale Spitalplanung. Sie zeigt auf, dass sich Patienten in 25-50 Prozent der Fälle bereits heute ausserkantonal behandeln lassen und dabei längere Anfahrtswege in Kauf nehmen. Die Groupe Mutuel fordert auf dieser Grundlage eine gesamtheitliche Versorgungsplanung in 5-7 Gesundheitsregionen.
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Mit der heutigen Schlussveranstaltung geht die fünfte Ausgabe des ersten Schweizer FemTech-Accelerators Tech4Eva zu Ende. Über die letzten fünf Jahre wurden 110 Start-ups aus 71 Ländern unterstützt, die insgesamt mehr als 294 Millionen Franken für ihre Unternehmen sammeln konnten und damit die Gesundheit von Frauen einen weiteren Schritt voranbringen.
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Die Generaldirektion der Groupe Mutuel erwägt, die administrativen Tätigkeiten am Standort Basel per 30. April 2026 einzustellen. Damit verbunden wäre ein Stellenabbau von voraussichtlich 22 Mitarbeitenden. Die weiteren Mitarbeitenden des Standort Basels, können ihre Tätigkeit innerhalb der Groupe Mutuel an anderen Standorten weiterführen.
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Herr und Frau Schweizer wären eher bereit, länger zu arbeiten, als Leistungskürzungen bei der Rente hinzunehmen. Diese erstaunliche Erkenntnis geht aus einer Umfrage hervor, die im Juni von MIS Trend im Auftrag der Groupe Mutuel und Le Temps durchgeführt wurde. Am Focus Day vom 28. August diskutieren Experten in Zürich über die Zukunftsaussichten der 2. Säule.
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Die Groupe Mutuel verzeichnet für das Jahr 2024 ein positives Geschäftsergebnis von 29 Millionen Franken. Insbesondere die Bereiche Zusatzversicherungen und Lebensversicherungen sind gewachsen, während der Umsatz im Bereich Unternehmensversicherungen erstmals die Milliardengrenze überschreitet.
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Die gute Nachricht zuerst: Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung fühlt sich gesund und ist mit ihrem Leben zufrieden. Doch insbesondere Frauen und jungen Menschen geht es psychisch und körperlich vergleichsweise schlecht, sie sind häufig gestresst und fühlen sich einsam, wie eine repräsentative Umfrage der Groupe Mutuel zeigt.
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Nach dem Austritt von Sophie Revaz hat der Verwaltungsrat der Groupe Mutuel Stéphan Studer als Leiter Gesundheit Privatpersonen und Mitglied der Generaldirektion ernannt. Die Groupe Mutuel dankt Sophie Revaz ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz und wünscht ihr alles Gute für ihren weiteren Werdegang.
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WTW Schweiz und die Groupe Mutuel freuen sich, eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit bekanntzugeben und damit den nächsten Schritt in der Weiterentwicklung der beiden Unternehmen in der Schweiz zu tätigen. Die Vereinbarung widerspiegelt das gemeinsame Engagement für innovative, komplementäre und massgeschneiderte Lösungen in der beruflichen Vorsorge.
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Die vierte Ausgabe des schweizweit einzigartigen FemTech Start-up Accelerator Tech4Eva geht heute mit einer Schlusszeremonie am CHUV Lausanne zum Thema Gesundheit von Müttern zu Ende. Die teilnehmenden Start-ups aller vier Ausgaben konnten bis dato mehr als 200 Millionen Franken für ihre Unternehmen sammeln.
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Die Groupe Mutuel und das Hôpital de La Tour geben die Unterzeichnung eines dreijährigen Tarifvertrags bekannt, der am 1. Oktober 2024 in Kraft tritt und bis Ende 2027 gültig ist. So erhalten die Patienten, die bei der Groupe Mutuel für Spitalaufenthalte in der privaten und halbprivaten Abteilung versichert sind, eine hochwertige Versorgung ohne Einschränkungen.
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Ein neues Modell der Universität Luzern mit Daten aus einem Pilotprojekt der Groupe Mutuel und dem Universitätsspital Basel zeigt, wie medizinische Leistungen nach deren Qualität vergütet werden können. Die kostenneutrale Tarifierung basiert auf einem Bonus, der durch Einsparungen von CHF 1.7-8.5 Mio. pro Jahr (hochgerechnet auf die Schweiz), finanziert wird. Das kollaborative Projekt, basierend auf den Prinzipien von Value-based Healthcare, integriert in seiner zweiten Phase mit dem Luzerner Kantonsspital neue Partner.
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Das Schweizer Stimmvolk zeigt sich zur BVG-Reform, über die am 22. September abgestimmt wird, nach wie vor unentschlossen. Obwohl eine Reform des aktuellen Systems dringend notwendig ist, sind die Meinungen laut einer exklusiven Umfrage des Meinungsforschungsinstitut M.I.S Trend in Partnerschaft mit Le Temps und der Groupe Mutuel gespalten. Über mögliche Vor- und Nachteile der Reform diskutieren Experten aus Vorsorge und Politik am Focus Day, am 4. September im Widder Hotel in Zürich.
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Der Zugang zur Gesundheitsversorgung wird in der Schweiz immer schwieriger. Es fehlt an Hausärzten, die Notfallstationen sind überlastet und die Kosten der Behandlungen steigen. Um allen Menschen medizinisch notwendige Behandlungen zu ermöglichen, bietet die Groupe Mutuel zusammen mit ihrem Partner Medgate innerhalb des Grundversicherungsmodells OptiMed eine neue Möglichkeit einen Hausarzt zu finden: per Telemedizin. In der Region Genf hilft eine weitere Partnerschaft die Notfallstationen zu entlasten.
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Mit dem alternativen Grundversicherungsmodell PrimaFlex können Versicherte der Groupe Mutuel seit zwei Jahren ihre erste Anlaufstelle aus Hausarzt, Telemedizin-Partner oder Partnerapotheke frei wählen. Für die Konsultation in einer Apotheke wurde das Partnernetzwerk mit zahlreichen, meist unabhängigen Apotheken ausgebaut. Das Partnernetzwerk umfasst damit neu rund die Hälfte aller Apotheken in der Schweiz.
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Die grössten Krankenversicherer der Schweiz gründen einen neuen Branchenverband, der Anfang 2025 seine Arbeit aufnehmen wird. Der neue Verband soll das bestehende Duopol zweier Dachverbände beenden und damit die Interessensvertretung der Krankenversicherungsbranche stärken. Die Akteure sprechen künftig gemeinsam und mit einer Stimme.
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Die Groupe Mutuel veröffentlicht ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht, um die Aktivitäten des Unternehmens in Umwelt-, Sozial- und Personalfragen sowie der Wahrung der Menschenrechte sichtbar zu machen und für noch mehr Transparenz zu sorgen. Der Bericht zeigt eine Bestandesaufnahme des Jahres 2023 zu allen Aktivitäten im Bereich der Nachhaltigkeit und dient als Ausgangspunkt für die künftige Strategie.
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Mit 63 000 neuen Versicherten im Jahr 2023 stärkt die Groupe Mutuel ihre Position als drittgrösster Gesundheitsversicherer der Schweiz. In der Unternehmensversicherung verzeichnet der schweizweite Versicherer neu ein Total von 29 500 Unternehmenskunden (+1500) und festigt seine Position als Nummer fünf in diesem Bereich, wie auch im Bereich Lebensversicherungen. 2023 wurde der erste umfassende Nachhaltigkeitsbericht publiziert.
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Mit einem erneuten Rekord an Bewerbungen geht der einzige FemTech-Accelerator der Schweiz, Tech4Eva, in seine vierte Runde. Das Start-up-Beschleunigungsprogramm der Groupe Mutuel und des EPFL Innovation Park unterstützt in seiner Ausgabe 2024 17 Start-ups aus vielfältigen Bereichen der Frauengesundheit.
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Die Universität St. Gallen hat im Auftrag der Groupe Mutuel erstmals für die Schweiz untersucht, ob Versicherte nach Überschreiten ihrer Franchise mehr medizinische Leistungen in Anspruch nehmen. Fazit: Das Franchisesystem der Krankenversicherung schafft keine signifikanten finanziellen Anreize für eine medizinische Überversorgung.
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Philips und die Groupe Mutuel haben heute eine neue Partnerschaft angekündigt, die werdenden Eltern über die App Schwangerschaft+ Zugang zu wichtigen Informationen und Unterlagen rund um die Schwangerschaft bietet. Die Versicherten der Groupe Mutuel profitieren dank dieser massgeschneiderten Partnerschaft zudem von Vorzugskonditionen auf Schwangerschafts- und Babyprodukte von Philips.
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Eine persönliche Begleitung kann insbesondere bei einer Schwangerschaft einen positiven Einfluss haben. Deshalb haben die Groupe Mutuel und der Schweizer Verband für Geburtsbegleitung Doula CH beschlossen, eine neue Partnerschaft einzugehen. Die persönliche Begleitung von Frauen und ihren Familien während der Schwangerschaft und Geburt wird neu von den Zusatzversicherungen der Groupe Mutuel vergütet.
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Die Sorge um die Renten nimmt weiter zu. Die Schweizer Bevölkerung bleibt zutiefst gespalten, obwohl es dringender denn je ist, das System anzupassen. Dies geht aus einer exklusiven Umfrage hervor, die vom Institut MIS Trend in Partnerschaft mit «Le Temps» und der Groupe Mutuel durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Umfrage werden im Detail an der vierten Ausgabe des Vorsorgeforums vorgestellt, die am 31. August 2023 am IMD in Lausanne stattfindet.
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Nachdem Urs Schwaller seit 2015 Mitglied des Verwaltungsrats der Groupe Mutuel war, hat er sich entschieden, zurückzutreten. Anlass für Karin Perraudin, Präsidentin des Verwaltungsrats, den Freiburger zu würdigen und ihm für die Qualität der Arbeit zu danken, die er während acht Jahren geleistet hat. Als Nachfolgerin haben die Mitglieder der Fondation Groupe Mutuel an der letzten Generalversammlung, die am Freitag, 16. Juni 2023 in Martigny stattfand, Petra Feigl-Fässler gewählt.
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Eine repräsentative Umfrage der Groupe Mutuel zeigt, dass etwa jede fünfte Schweizerin unter sehr starken Menstruationsschmerzen leidet und mehr als die Hälfte der Befragten diese mit Schmerzmitteln bekämpft. Ausserdem fühlen sich viele Frauen während ihrer Periode im Alltag eingeschränkt. Sie verzichten an diesen Tagen v.a. auf Sport und Sex und tragen dunkle Kleider.
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Die Groupe Mutuel verzeichnet gute Geschäftsergebnisse (+67 500 Versicherte in der Grundversicherung und +1000 Unternehmen, die uns vertrauen) in einem Umfeld, in dem die Finanzergebnisse durch die Finanzmärkte und den anhaltenden Anstieg der Gesundheitskosten beeinträchtigt werden. Für den Verwaltungsrat stellt sich Petra Feigl-Fässler zur Wahl.
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Nach dem Erfolg der ersten beiden Ausgaben geht Tech4Eva, der einzige internationale Accelerator in der Schweiz, in die dritte Runde. Tech4Eva ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der Groupe Mutuel und dem EPFL Innovation Park. 2023 zog der FemTech Accelerator 147 Projekte aus 40 Ländern an, das sind 18,5 Prozent mehr als bei der zweiten Ausgabe und 33,6 Prozent mehr als bei der ersten. Wie bei der zweiten Ausgabe wurden 80 Prozent der Startups von Frauen gegründet. Der Startschuss für die dritte Ausgabe fällt in Kaiseraugst bei Basel, in Zusammenarbeit mit Roche.
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Unnötige oder falsche Behandlungen gelten als vermeidbare Risiko- und Kostenfaktoren im Gesundheitswesen. Eine Studie der Universität St. Gallen mit Daten der Groupe Mutuel zeigt exemplarisch anhand von zwei Krankheitsbildern, wie Patienten bei gleichzeitiger Kosteneinsparung besser behandelt werden können.
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Tech4Eva ist eine in der Schweiz einzigartige Innovationsplattform. Die zweite Ausgabe dieses FemTech-Beschleunigungsprogramms war ein voller Erfolg. Tech4Eva ist aus einer Partnerschaft zwischen der Groupe Mutuel und dem EPFL Innovation Park entstanden. Bei dem vor Kurzem durchgeführten Event lag der Fokus auf der Gendermedizin und der Gesundheit der Frau am Arbeitsplatz.
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Nicht berufstätig, digitale Nomaden, Freelancing oder Selbständigkeit: Immer mehr Arbeitsformen und Lebensstile poppen in der Schweiz auf. Die Vorsorge ganz individuell auf die aktuelle Lebensituation zu planen ist für viele mühselig. Insbesondere junge Menschen verdrängen dies oft. Mit VariaInvest bringt die Groupe Mutuel eine Vorsorgelösung auf den Markt, die sich mit modularen Komponenten dem modernen Leben anpasst.
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Unter dem Einfluss der steigenden Inflation wächst die Sorge um die Renten. Dies geht aus einer exklusiven Umfrage hervor, die das Institut MIS Trend in Partnerschaft mit Le Temps und der Groupe Mutuel durchgeführt hat. Die Ergebnisse der Umfrage werden im Detail an der dritten Ausgabe des Vorsorgeforums vorgestellt, die am 8. September 2022 am IMD in Lausanne stattfindet.
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Die Groupe Mutuel lanciert mit PrimaFlex ein schweizweit einzigartiges alternatives Grundversicherungsmodell. Versicherte können dort nicht nur ihre erste Anlaufstelle zwischen Hausarzt, Telemedizin und Apotheke frei und je nach Situation wählen, sondern erhalten auch Präventionsleistungen und Generika ohne Beteiligung ihrer Franchise.
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Ob Röntgen, CT oder MRI – bei Rückenschmerzen setzen viele Ärzte auf den Einsatz bildgebender Verfahren. Über 85 Prozent der Behandelten erhalten zudem Schmerzmittel, in vielen Fällen davon sogar Opiate (40 Prozent). Dies führt zu hohen Gesundheitskosten, wie eine Untersuchung der Universität Zürich mit Daten der Groupe Mutuel feststellt.
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Eine neue repräsentative Umfrage der Groupe Mutuel zeigt, ob und wie sich die Ernährung der Schweizer Bevölkerung in und nach der Pandemie verändert hat. Dabei zeigt sich viel Disziplin: Zwei Drittel der Befragten haben selbst gekocht und die Mehrheit hat nicht mehr Alkohol oder Süsses zu sich genommen.
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Die Groupe Mutuel weist 2021, ohne Rückzahlung der Reserven von 111 Millionen Franken, ein positives Geschäftsergebnis aus. Der Personenversicherer setzt seinen Wandel fort und positioniert sich als umfassender Partner für Gesundheit und Vorsorge für Privat- und Unternehmenskunden. Ein sehr starker Anstieg der Gesundheitskosten 2021 sorgt für Besorgnis.
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Im Rahmen ihrer neuen Strategie hat die Groupe Mutuel beschlossen, ihre Generaldirektion insbesondere in der Deutschschweiz mit der Ernennung von zwei neuen Direktoren zu stärken. Damit positioniert sich die Groupe Mutuel schweizweit als Referenzpartner für Privatpersonen und Unternehmen in Gesundheits- und Vorsorgefragen.
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Tech4Eva, ein in der Schweiz einzigartiger Accelerator, geht heute in die zweite Runde. In der ersten Runde vor einem Jahr wurden von den auf die Gesundheit der Frau spezialisierten Startups 60 Millionen Franken gesammelt. Tech4Eva ist das Resultat einer Zusammenarbeit zwischen der Groupe Mutuel und dem EPFL Innovation Park. An diesem zweiten Durchlauf nehmen 124 Projekte aus 30 Ländern teil, von denen 80% von Frauen entwickelt wurden.
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Der schweizweit tätige Versicherer, der sich als Ansprechpartner in Gesundheits- und Vorsorgefragen für Privatpersonen und Unternehmen positioniert, entwickelt sein Image weiter. Das neue Logo in den Farben Bernstein und Marineblau unterstreicht die Bedeutung, die dem Zwischenmenschlichen beigemessen wird. Die neue Markenidentität geht auch mit einer strategischen Neuausrichtung einher.
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Es gibt mehr als 200 öffentliche und private Akutspitäler in der Schweiz. Diese hohe Dichte – eine der höchsten weltweit – ermöglicht der Bevölkerung eine grosse Auswahl hinsichtlich medizinischer Versorgung. Doch welche Kriterien und Präferenzen haben die Schweizer bei der Spitalwahl? Neben Komfort und Fahrzeit erwähnen sie insbesondere die Qualität der medizinischen Behandlungen.
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Medbase, Hirslanden, Groupe Mutuel, Helsana und SWICA gründen zusammen ein Unternehmen, um ein digital unterstütztes Gesundheitsökosystem zu entwickeln. Ziele des Gemeinschaftsprojekts namens Compassana sind eine optimierte Koordination der medizinischen Versorgung und damit eine bessere Behandlungsqualität sowie effizientere Prozesse.
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Die erste Saison von Tech4Eva war ein voller Erfolg. Tech4Eva ist das Ergebnis einer am 8. März lancierten Partnerschaft zwischen der Groupe Mutuel und dem EPFL Innovation Park zur Förderung neuer Technologien für die Gesundheit der Frau. Morgen wird der Abschluss der ersten Saison von Tech4Eva mit einer Online-Konferenz gefeiert.
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Im Rahmen eines Pilotprojekts entwickeln die Groupe Mutuel, das Universitätsspital Basel und das Hôpital de La Tour ein innovatives Anreiz- und Tarifsystem in den Bereichen Orthopädie und Urologie, das den Mehrwert für Patientinnen und Patienten ins Zentrum rückt. Das Projekt folgt den Grundsätzen von Value-Based-Healthcare (VBHC), die die Qualität einer Behandlung anhand des individuellen Mehrwerts aus Patientensicht definieren. Die nach diesem Prinzip erbrachten Leistungen fördern die Patientenzentrierung und zielen gleichzeitig durch einen Abbau von Über-, Unter- und Fehlversorgung auf eine Kostensenkung im Gesundheitswesen ab.
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Die Pandemie, die seit mehr als 1.5 Jahren andauert, erhöht die Sorgen der Schweizer Bevölkerung in Bezug auf ihre Altersvorsorge. Die Befürchtung, dass der Lebensstandard drastisch sinken könnte, nimmt zu – insbesondere bei Frauen, Selbstständigerwerbenden und Haushalten mit geringem Einkommen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die von MIS Trend im Auftrag von Le Temps und der Groupe Mutuel durchgeführt wurde.
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Die Groupe Mutuel hat die Versicherungsbedingungen der Krankentaggeldversicherung angepasst, sodass diese für die Revision des VVG am 1.1.2022 bereit sind. Im gleichen Schritt geht der schweizweite Versicherer mit der Zeit und hat die Krankentaggeldversicherung mit attraktiven Zusatzleistungen insbesondere für Familien ergänzt.
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Rückzahlung von 50 Millionen Franken an die Versicherten, Rückgang des konsolidierten Ergebnisses, aber ausgezeichnete Finanzkraft. Trotz eines instabilen und unberechenbaren wirtschaftlichen Umfelds kann die Groupe Mutuel auf ein ausgeglichenes Geschäftsjahr 2020 zurückblicken. Zusätzlich zu diesem wirtschaftlichen Ergebnis hat sich die Groupe Mutuel verpflichtet mit konkreten Aktionen, die ihren Werten entsprechen, ihre Versicherten zu unterstützen.
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Die Finanzanlagen des Versicherers mit Sitz in Martigny haben kürzlich bei einem neutralen externen Audit sehr gute Noten erhalten. Erläuterungen zu einer neuen Dynamik im Zusammenhang mit den ESG-Kriterien. Hinter dieser Abkürzung (Environnement, Social, Gouvernance) stehen zwei Ziele: zum einen eine effiziente Vermögensverwaltung und zum anderen die Finanzierung einer nachhaltigen, fairen Wirtschaft.
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Im Hinblick auf eine Erweiterung ihres Angebots in der beruflichen Vorsorge ist die Groupe Mutuel mit dem Versicherungsmakler Swiss Risk & Care zusammengekommen, um die Möglichkeit einer Übernahme dessen Aktivitäten in diesem Bereich (ohne Vermittlungstätigkeit) zu erwägen. Heute treten die beiden Unternehmen in die letzte Phase der Übernahme ein, der vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden am 1. Mai 2021 erfolgen wird.
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An diesem Weltfrauentag bündeln Groupe Mutuel und der EPFL Innovation Park ihre Kräfte, um neue Technologien zugunsten der Gesundheit von Frauen zu fördern. Die EPFL und Groupe Mutuel haben eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet und lancieren Tech4Eva, einen Start-up Accelerator im Bereich FemTech. Eine Premiere in der Schweiz.
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Die Groupe Mutuel reagiert auf die Ansprüche ihrer Versicherten und bringt ein neues alternatives Grundversicherungsmodell auf den Markt. Mit PrimaPharma können die Kunden von der Fachkompetenz der Apotheken Amavita, Sun Store und Coop Vitality profitieren, die bei Gesundheitsproblemen ihre erste Anlaufstelle sind.
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Nach der Ernennung von Thomas Boyer als CEO im vergangenen Mai verstärkt die Groupe Mutuel ihre Organisation weiter. Pierre-Luc Marilley wird Direktor des Bereichs Kunden & Markt und Mitglied der Generaldirektion. Vincent Claivaz, der diese Funktion ad-interim übernommen hat, kann sich somit vollständig der Führung des Bereichs Unternehmen & Vorsorge widmen.
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Die Groupe Mutuel hat beschlossen, ihre Organisation weiterzuentwickeln, um die Umsetzung ihrer Strategie zu beschleunigen. Vor diesem Hintergrund wird Thomas Boyer neuer CEO der Groupe Mutuel. Der aktuelle CEO Paul Rabaglia übernimmt die Leitung des neuen Bereichs «Transformation und Business Development».
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Die 2018 gegründete Stiftung Groupe Mutuel verfolgt gemeinnützige Zwecke. Sie fördert das Wohlbefinden und die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung sowie die Gesundheitsprävention, indem sie sich für Institutionen und Vereine sowie Einzelversicherte und Unternehmen engagiert. Ihre Aufgabe erfüllt sie mit drei Arten von Unterstützung, die 2019 lanciert worden sind.
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Es ist soweit! Elf Startups aus allen Ecken der Welt – auch aus der Schweiz – legen ab heute, 8. Oktober 2018, in Martigny los. Bis Ende Februar 2019 arbeiten sie im Rahmen des ersten Durchgangs von InnoPeaks, der ambitionierten Open Innovation-Plattform der Groupe Mutuel für Entwicklungen in den Bereichen Healthtech, Fintech und Insurtech.
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Auf den Versicherungsbereich kommen grosse Herausforderungen bezüglich Digitalisierung, Entwicklung des Gesundheitssystems und Qualität der Dienstleistungen zu. Vor diesem Hintergrund hat sich die Groupe Mutuel strategische Ziele gesetzt, mit deren Erreichung das Unternehmen die Vorreiterrolle in der Versicherungsbranche von morgen übernehmen wird. Die Groupe Mutuel hat deshalb entschieden, ihre Organisation weiterzuentwickeln. Diese Änderungen führen zum Rücktritt von zwei Mitgliedern der Generaldirektion.
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Im Rahmen ihres Anfang 2018 angekündigten und eingeführten Open-Innovation-Programms organisiert die Groupe Mutuel die 7. Ausgabe des International Create Challenge (ICC) Hackathons mit. Das diesjährige Thema: «AI for Health and Insurance», mit dem Ziel, neue Projekte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) für die Gesundheit zu schaffen.
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Im Rahmen ihres Innovationsplans eröffnet die Groupe Mutuel, eines der führenden Versicherungsunternehmen der Schweiz, eine Open Innovation Plattform, die den Fokus auf Healthtech, Fintech sowie Insurtech setzt und sich der Entwicklung von Startups verschreibt: InnoPeaks – Innovation Lab by Groupe Mutuel.
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Das Walliser Versicherungsunternehmen Groupe Mutuel geht mit dem Zermatter Musikfestival eine Partnerschaft über drei Jahre ein. Neben der Logo präsenz auf den klassischen Werbemitteln stehen die Versicherten im Mittelpunkt. Sie können von Vergünstigungen oder gar Gratistickets bei Wettbewerben profitieren.
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«Die Groupe Mutuel wächst und ist gut aufgestellt», freut sich Generaldirektor Paul Rabaglia anlässlich der Bilanzmedienkonferenz. Im wichtigsten Tätigkeitsbereich «Gesundheit» legt sie mit einem kleinen Minus von –1,3 Mio. Franken ein ausgeglichenes Ergebnis 2016 vor. Das Prämienvolumen erreicht 5,35 Milliarden Franken (+7,2%). Die Bereiche «Leben», «Vermögen» und «Unternehmen» behaupten sich mit steigenden Umsätzen und verbesserten Ergebnissen gut bis sehr gut.
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Das Parlament hat am 17. März eine wichtige Reform des KVG angenommen. Diese sieht eine Reduktion der Prämie für junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren vor, deren Prämien nur zu einem Drittel für medizinische Leistungen in ihrer Altersklasse aufgewendet werden. Der Rest fliesst in die nationale Solidarität. Gleichzeitig hat das Parlament entschieden, dass die Kantone mit dem gesparten Geld der Prämienverbilligungen stärker die Prämien von Kindern aus einkommensschwachen Familien und Jugendlichen in Ausbildung subventionieren. Die Groupe Mutuel freut sich über diesen Schritt, insbesondere über die Prämienreduktion für junge Erwachsene. Sie unterstützt seit Jahren den Grundsatz der Solidarität zwischen den Generationen.
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