5 Ernährungstipps, um gut durch den Sommer zu kommen

09. Mai 2022 | Kommentar(e) |

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In wenigen Wochen fängt der Sommer an. Zeit für Grillpartys am Wasser und lange Abende auf der Terrasse! Und mit der warmen Jahreszeit ändern sich auch unsere Essgewohnheiten. Zwischen dem köstlichen Essen unter dem Sonnenschirm und den langen Abenden mit Freunden ist es nicht ganz einfach, ein gesundes Essverhalten beizubehalten.

Die folgenden 5 Ernährungstipps helfen Ihnen dabei, den Kurs zu halten und den ganzen Sommer über gesund zu bleiben.

Mit den steigenden Temperaturen ändert sich auch unser Essverhalten. Von der Art der konsumierten Nahrungsmittel bis hin zu den Essenszeiten – an heissen Tagen leben wir anders.

Auch wenn der Sommer weniger zu exzessivem Essen verleitet, kann er andere Herausforderungen in Sachen Ernährung mit sich bringen. Viele alkoholische Cocktails, zuckerhaltige Getränke und Glaces zu jeder Tageszeit. Die Hitze tut unserem Organismus nicht nur gut.

Mit den nachfolgenden Empfehlungen können Sie das Schlimmste vermeiden und den Sommer in vollen Zügen geniessen.

1. Das Schlüsselwort: Hydration

Sie denken sich bestimmt „das ist doch logisch“, aber man kann es nicht oft genug wiederholen: Auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr zu achten, ist wichtig, insbesondere im Sommer, wenn das Risiko für Dehydrierung noch grösser ist.

Die hohen Temperaturen verstärken das Schwitzen und dieser Flüssigkeitsverlust muss kompensiert werden. Denken Sie immer daran, Ihre Trinkflasche in Reichweite zu haben.

  • Es wird empfohlen, durchschnittlich 2 Liter pro Tag zu trinken, also 8 Gläser à 25 cl.

Ein paar Regeln für ein besseres Wohlbefinden

2. Ein bisschen Alkohol, ja, aber in Massen

Ein kühles Bier nach einem sonnigen Tag löscht den Durst, sorgt aber nicht für mehr Flüssigkeit. Alkohol kann das Risiko für Dehydrierung sogar verstärken. Vermeiden Sie es an geselligen Abenden ausschliesslich Alkohol zu trinken, achten Sie vielmehr darauf, nach jedem Glas Alkohol ein Glas Wasser zu trinken. So vermeiden Sie üble Kopfschmerzen am Tag danach.

Zudem enthält ein Glas Alkohol Unmengen an Kalorien. Ein Gramm Zucker entspricht 4 Kalorien, ein Gramm Alkohol dagegen 7. Dazu kommt, dass diese sogenannten «leeren» Kalorien für unseren Körper nutzlos sind, denn sie beinhalten null Nährstoffe.

3. Nicht aufhören zu essen, aber leichtere Mahlzeiten zu sich nehmen

Es ist heiss und der Appetit auf Sparflamme. Doch auch bei grosser Hitze braucht unser Körper seine tägliche Kalorienzufuhr. Also sind leichte Mahlzeiten mit wasserreichen Lebensmitteln zu bevorzugen. Ideal; denn der Sommer bietet eine Fülle von erfrischenden und farbenfrohen Produkten.

  • Unter den Früchten sind Honigmelonen, Wassermelonen, Erdbeeren sowie Nektarinen und Pfirsiche Ihre besten Verbündeten für leichte Gerichte.
  • Beim Gemüse machen sich Paprika, Tomaten, Gurken, Auberginen, Kopfsalat oder auch Radieschen gut auf dem Teller.

4. Üppige Mahlzeiten vermeiden

Wegen der Hitze nichts mehr zu essen, ist keine gute Idee. Zu viel zu essen aber auch nicht.

Am besten verzichten Sie auf üppige Mahlzeiten und nehmen stattdessen mehrere kleine und leichte Mahlzeiten zu sich. Ihre Verdauung wird es Ihnen danken. Greifen Sie ausserdem zu leichtverdaulichen Lebensmitteln wie Früchten und Gemüse, aber auch zu Fisch und weissem Fleisch.

Zu fett- und zuckerhaltige Nahrungsmittel sind zu meiden, denn sie erhöhen die Körpertemperatur.

5. Mithilfe von Beta-Carotin das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden

Wer träumt im Sommer nicht von einem schön gebräunten Teint? Die Sonne bringt zwar viele Vorteile mit sich, doch zu viel davon führt zu frühzeitiger Hautalterung. Beta-Carotin ist ein hervorragendes Antioxidans und eine Vorstufe von Vitamin A, anders ausgedrückt ein Provitamin A. Dieses wirkt auf die Sehmechanismen, die Hormonsynthese, die Zelldifferenzierung und nicht zuletzt dem Alterungsprozess der Haut entgegen. 
Die höchste Konzentration von Beta-Carotin ist in orangen oder grünen Lebensmitteln wie etwa: 

  • Mangos
  • Wassermelonen
  • Aprikosen
  • Süsskartoffeln
  • Spinat
  • Karotten
  • Lattichsalat
Der Verzehr ausreichender Mengen schützt zwar nicht vor der Sonne – Sonnenschutz bleibt ein Muss –, aber hilft Ihrer Haut, wiederholte Sonnenbäder besser zu verkraften. Und nun – rein in den Sommer!

Gaëtan Theytaz

Autor(in)

Digital content manager

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