Persönlich währt am längsten

23. April 2026 | Kommentar(e) |

Martin Kamber

Das CorporateCare-Team der Groupe Mutuel verfügt in seinen Reihen über ein facettenreiches Know-how, das es mit viel Engagement in die Waagschale legt, um für Unternehmen jeder Grösse und Spezialisierung passende Lösungen im Sinne eines nachhaltigen, gesunden Arbeitsklimas zu finden. So geschehen im Fall des Kantons Aargau.

Das CorporateCare-Team der Groupe Mutuel verfügt in seinen Reihen über ein facettenreiches Know-how, das es mit viel Engagement in die Waagschale legt, um für Unternehmen jeder Grösse und Spezialisierung passende Lösungen im Sinne eines nachhaltigen, gesunden Arbeitsklimas zu finden. So geschehen im Fall des Kantons Aargau.

Das Angebot an Dienstleistungen ist breitgefächert und gerade für KMU mit beschränkten Kapazitäten besonders wertvoll. Es ist in zwei Schwerpunktgebiete gegliedert:

  • HumanCare, d.h. das umfassende Management von Abwesenheiten sowie die Unterstützung bei der Wiedereingliederung.
  • Die vertiefte Analyse, Beratung und Begleitung hinsichtlich eines bedürfnis- und ressourcengerechten betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).

Während eine systematische, effiziente Herangehensweise in beiden Bereichen unerlässlich ist, geht es gerade beim BGM darum, die Ausgangslage im jeweiligen Betrieb gut zu verstehen, um darauf abgestützte, massgeschneiderte Massnahmen zu erarbeiten. Denn nur so kann die nachhaltige Förderung der physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeitenden auf lange Sicht gelingen.

«Persönliche Checks liefern den Mitarbeitenden besonders wertvolle Erkenntnisse und haben das Potenzial, nachhaltige Effekte erzielen»: Joy Marxer (links) mit Rahel Spring, Projektleiterin Kanton Aargau, und Marc Brechbühl von Motio Gesundheitsförderung.

Joy Marxer, Expertin CorporateCare der Groupe Mutuel, ist überzeugt, dass ein nachhaltig funktionierendes BGM besonders gute Chancen hat, wenn die Mitarbeitenden einen direkten, auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Nutzen daraus ziehen. Gemäss ihren Erfahrungen sind Angebote wie Gesundheitstage, an denen informiert wird und darüber hinaus einfache medizinische Untersuchungen angeboten werden, besonders wirksam.

Und wie tönt es von Kundenseite? Das Know-how der BGM-Spezialistin wird von Adrian Reber geschätzt. Als Leiter des betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) des Kantons Aargau ist er für 5600 Kantonsangestellten zuständig, die sich auf über hundert Berufe und 40 Standorte verteilen. Entsprechend vielfältig sind die Anforderungen an Reber und sein Team.

«Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt.»

«Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt.»

Adrian Reber, Leiter des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) des Kantons Aargau.

Herr Reber, das BGM ist im Kanton Aargau schon seit Jahren fest verankert. Wo liegen die grössten Herausforderungen?

Die Verwaltungsangestellten arbeiten in sehr unterschiedlichen Umgebungen, von Büroarbeitsplätzen über Aussenstellen und den Sozialdienst bis hin zu technischen Diensten. Diese Vielfalt steht für die abwechslungsreichen Aufgaben im Kanton Aargau, bedeutet aber für das BGM, dass die Massnahmen je nach Funktion und Einsatzort gezielt und praxisnah sein müssen, weil jede dieser Tätigkeiten eigene Herausforderungen mit sich bringt, die Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Dazu gehören psychische Belastungen durch komplexe Aufgaben, Termindruck und hohe Erwartungen, aber auch körperliche Belastungen durch schwere Arbeit, lange Arbeitszeiten und mangelnde Bewegung. Je nachdem kann auch der Austausch im Team variieren, was es umso wichtiger macht, den Kontakt untereinander aktiv zu fördern.

Sie haben Gesundheitschecks angeboten und wurden dabei vom CorporateCare-Team der Groupe Mutuel unterstützt. Wieso haben Sie sich für diese Massnahme entschieden?

Unser Ziel mit den individuellen Checks war es, die Prävention zu personalisieren. Das Bedürfnis der Mitarbeitenden, individuelle Empfehlungen zu erhalten, stellten wir im Rahmen verschiedener BGM-Angebote fest. Das Interesse für alle drei Checks – Stress, Rücken und Körperzusammensetzung – war riesig, alle waren innerhalb von wenigen Stunden ausgebucht.

Wie blicken Sie auf die Zusammenarbeit mit der Groupe Mutuel zurück?

Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit, unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Wir schätzten sehr, dass die Begleitung unkompliziert und sehr professionell war. Die kurzen, regelmässigen Austausche mit der Groupe Mutuel trugen dazu bei, dass die Kommunikation und somit die Planung reibungslos funktionierte.

Wo liegen die zukünftigen Schwerpunkte in Ihrem BGM?

Das BGM legt den Fokus in den nächsten Jahren auf personalisierte Angebote und allgemein auf die mentale Gesundheit. Daneben führen wir bewährte Angebote wie den Teamevent Hallwilerseelauf, die aktive Mittagspause mit zum Beispiel Yoga sowie zahlreiche Seminare zu Gesundheitsthemen durch. Bei der Planung von Schwerpunkten orientiert sich das BGM beispielsweise an den Rückmeldungen aus der Befragung der Mitarbeitenden und internen Kennzahlen.

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