Die Gefahr lauert im Netz

24. Juni 2019

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Das Internet weiss alles über uns – weil WIR alles verraten! Dabei spielt es keine Rolle, ob wir die Daten gut schützen oder bewusst teilen – die Gefahr bleibt bestehen. Wie also unbeschwert surfen und verhindern, von «bösen Jungs» übers Ohr gehauen oder, noch schlimmer, vernichtet zu werden? Bleiben Sie auf der Hut und sorgen Sie vor.

Besser vorbeugen als heilen

Ein gesunder Lebensstil ist trendy, sich vorsorglich impfen lassen auch. Blöd nur, dass das allein nicht reicht, um sich keine Viren einzufangen. Dasselbe gilt fürs Internet, weshalb es auch so wichtig ist, zuerst nachzudenken und erst dann zu klicken! Während manche Viren unseren Computer zerstören, klauen andere unsere Daten. So dringen Unbefugte problemlos in unsere Mailbox oder Social-Media-Accounts ein und übernehmen unsere Identität. Eine üble Sache. Aber es geht noch schlimmer: Es gibt Schädlinge, die im Dunkeln ausharren und nur darauf warten, dass wir unsere Kreditkartennummer eingeben. Oder sie fordern uns dreist dazu auf, indem sie sich als ein uns bekanntes Unternehmen ausgeben.

Plötzliche Abbuchungen auf unserem Konto, von uns nicht getätigte Einkäufe oder sogar Rufschädigung durch Aktionen im Internet in unserem Namen sind die Folgen. Egal wie clever wir uns schützen, vorbeugen ist allemal klug. Mit der passenden Versicherung kann man sich absichern und im Streitfall besser wehren.

Sicher im Netz unterwegs

In der unberechenbaren Online-Welt ist permanent Vorsicht geboten. Sie haben bei diesem Anbieter schon oft und problemlos eingekauft? Aber vielleicht wurde seine Website letzte Nacht gehackt! Unser Tipp: Prüfen Sie die URL, bevor Sie Ihre Daten eingeben. Surfen Sie tatsächlich auf der echten Website? Ist die Seite wirklich verschlüsselt und das Sicherheitsschloss-Symbol oben links auf Ihrem Bildschirm verschlossen?

Passiert das Malheur dennoch? Schalten Sie sofort einen Informatiker und einen spezialisierten Anwalt ein, um zu retten, was noch zu retten ist.

Bösewicht entlarvt

Was, wenn unser Nachwuchs der Identitätsdieb ist? Natürlich sind unsere Bankverbindungen in unseren Geräten gespeichert, weil das praktisch ist. Es genügt also ein Klick im Netz und der Kauf ist perfekt. Klar, unser aufgewecktes Kind hat keine Sekunde darüber nachgedacht, was es da anrichtet. Klick, klick, klick – und schon wird‘s teuer. Nun ist ein ernstes Wörtchen fällig, denn für solche Spässe sind Sie nicht zu haben. Erklären Sie Ihrem Kind, dass auch die virtuelle Welt Rechnungen schickt.

Eltern vermitteln ihrem Nachwuchs Werte wie Höflichkeit, Wertschätzung und Fairness. Heute gehört ganz klar auch digitales Verhalten dazu. So wie unsere Kinder von uns lernen, vor dem Überqueren der Strasse in beide Richtungen zu schauen oder nicht mit Fremden zu sprechen, müssen wir ihnen auch erklären, dass Klicken und Chatten gut überlegt sein wollen.

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Online-Redaktorin

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