Sport für mein Kind?

04. Juni 2019 | Kommentar(e) |

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Wenn ihr Kind von der Schule nach Hause kommt, sprudelt es meist vor Energie. Für die Balance zwischen Lernen und Freizeit gibt es für die Kleinen eine ganze Palette an Möglichkeiten. Unter anderem können Kinder durch Sport Neues entdecken und sich weiterentwickeln.

Schon früh übt sich…

Wir bewegen uns in unserem Alltag häufig zu wenig. Dies gilt – vor allem ab dem Schulalter – auch für unsere Kleinsten. Zuhören, sich konzentrieren und ruhig sein ist für unser Liebling nicht einfach. Er möchte das Leben in vollen Zügen geniessen und hat überschüssige Energie. Kaum Zuhause schreit er, rennt herum und ist – seien wir ehrlich – ein bisschen anstrengend. Aber wir wissen: Unser Kind muss sich austoben und körperlich entfalten. Sport ist deshalb der ideale Freizeitvertreib.

Durch körperliche Bewegung lernt das Kind auch, seine Koordination und das Gleichgewicht zu entwickeln. Und ganz nach dem Motto „früh übt sich, wer ein Meister werden will“ behalten sportlich aktive Kids hoffentlich im Erwachsenenalter die Freude an der Bewegung und tun so regelmässig etwas für ihre Gesundheit und Moral. Wichtig ist aber, dass unsere Kinder beim Sport gegen Unfälle gut versichert sind.

Teamwork als Lektion Nummer 1

Beim Fussball- oder Judotraining lernt ihr Kind Gleichaltrige kennen und schätzen. Freundschaft, Teamgeist und Leistungsbereitschaft: Sport vermittelt den Kleinen starke Werte. Sie lernen, besser mit Misserfolgen umzugehen, entwickeln Kampfgeist, halten sich an Regeln und übernehmen Verantwortung. Das ist hilfreich, um im Leben voranzukommen.

Vorteile auch für uns!

Wenn wir unseren kleinen Champion für eine Sportart anmelden, bringt das in der Regel auch zusätzliches Wochenend-Programm mit sich. Manchmal sind die Wege an die Wettkämpfe oder Trainingslager weit – aber das Strahlen in den Augen des Dreikäsehochs entschädigt uns für vieles.

Ausserdem treffen auch wir an diesen Veranstaltungen neue Leute; vor allem Eltern, die ebenfalls ihr Kind von Wettkampf zu Wettkampf fahren. So ergeben sich auch für uns Erwachsenen manchmal enge Freundschaften, welche die vielen Kilometer erträglicher machen. Und falls mal keine Eltern vor Ort sind, ist das auch nicht weiter tragisch. Man kann die Zeit auch nutzen, um sich zu entspannen: Ein gutes Buch, einen Kaffee und eine Stunde Entspannung, ein wöchentliches Innehalten. So kommt jeder auf seine Kosten.

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Online-Redaktorin

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